Jan 03

Bausparen für Baugeld

Totgesagte leben länger: Frei nach diesem Motto feiert das Bausparen in Deutschland eine wahre Renaissance. Kein Wunder, Bausparer erhalten hohe Zinsen, eine staatliche Förderung und – falls sie denn wollen – später zinsgünstiges Baugeld. Erst in diesen Tagen konnten die deutschen Bausparkassen den billionsten Euro für die Wohnungsfinanzierung ausbezahlen. Nicht zuletzt mit dem Anstieg des allgemeinen Zinsniveaus am Kapitalmarkt wird es für Bausparer wieder zunehmend attraktiv, beim Erwerb einer Immobilie oder Eigentumswohnungen auf das Bauspardarlehen zugreifen. Der klassische Bausparvertrag ist auch alles andere als „spießig“ – das finden zumindest die 46 Prozent der Deutschen, die einen solchen besitzen. Dazu liegen die Vorteile klar auf der Hand: ein solides Finanzprodukt, das die Planungssicherheit über Jahre hinaus bietet.

www.planer-24.de

Angebote zu Büromöbel

Anbieter wie die Quelle Bausparkasse haben für unterschiedliche Kunden maßgeschneiderte Modelle entwickelt, die bei den Verbraucherschützern von „Finanztest“ regelmäßig Spitzenplätze erreichen. Ob es nun um langfristiges Ansparen in kleinen Beträgen geht, um die klassische Finanzierung des Eigenheims, um Modernisierung einer bereits vorhandenen Immobilie oder sogar einen Baustein in der Altersvorsorge: Für jeden Bedarf und jede Zielgruppe bis hin zur Generation 50+ steht das richtige Produkt zur Auswahl. Alle Produkte können auch im Internet online abgeschlossen werden.

Jan 03

Baufinanzierungen

Auch nach Wegfall der Eigenheimzulage können sich angehende Bauherren oder Immobilienkäufer noch immer über ein extrem günstiges Zinsniveau freuen. Bei der Frage nach der sicheren Finanzierung ihres Vorhabens kommen viele Häuslebauer oder Käufer aber heute ins Grübeln: Wie lange halten die billigen Zinsen noch?
Mit einem „Konstant-Darlehen“ kann man das Risiko, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden, ausschließen. Der Unterschied zu einer anderen Baufinanzierung liegt in der Zinsgarantie mit festen Zinssätzen bis zur kompletten Tilgung des Darlehens. Dies ist gerade für junge Familien wichtig und bietet daher einen hohen Komfort an Sicherheit.

Die Finanzierung ist nach Ende der Laufzeit komplett abbezahlt, während beim klassischen Annuitätendarlehen meist eine hohe Restschuld bleibt, die als Anschlussfinanzierung mit eventuell viel höheren Zinsen neu abgeschlossen werden muss. Besonders attraktive Angebote präsentieren Direkt-Bausparkassen wie die Quelle Bausparkasse mit ihrem Konstant-Modell „BaufiQuick“. „Mit dieser Kombination aus Bausparvertrag und Vorausdarlehen garantieren wir dem Kunden absolute Planungssicherheit zu gleichzeitig günstigsten Konditionen. Unkalkulierbare Phasen der Zinsentwicklung und die damit verbundene Gefahr von höherer finanzieller Belastung sind ausgeschlossen“, so Jürgen Reiche, Vorstand der Quelle-Bausparkasse.
Baufinanzierungen
:Restschuldversicherung :
Bausparen für Baugeld

Jan 03

Restschuldversicherung

Eine Restschuldversicherung bewahrt die Hinterbliebenen vor dem finanziellen Ruin.

Der Sinn eines Kredites besteht darin, Geld für eine Investition zur Verfügung zu haben und später zuzahlen. Eine solche Verpflichtung kann beispielsweise beim Kauf einer Immobilie einige Jahrzehnte bestehen.

Wie geht es aber weiter, wenn dem Kreditnehmer in dieser Zeit etwas zustößt: Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit oder sogar Tod? Die Raten können dann unter Umständen nicht mehr bezahlt werden; die Familie würde vor dem finanziellen Ruin stehen.

Schützen kann eine Restschuldversicherung. Stirbt der Kreditnehmer, bevor die Schulden bezahlt sind, springt die Versicherung ein und löst, je nach Vertrag, die Restschuld des Baukredits komplett oder teilweise ab.

Diese Restschuldversicherung ist in der Regel eine Risikolebensversicherung. Sie tritt ein, wenn der Versicherte stirbt. Wird die Versicherung während ihrer Laufzeit nicht Anspruch genommen, bekommt der Versicherungsnehmer kein oder nur noch sehr wenig Geld ausbezahlt. Diese Police hat den Vorteil, dass die Beiträge im Gegensatz etwa zur Kapitallebensversicherung niedriger sind. Bei letzterer wird Vermögen angespart, das im Todesfall an die Angehörigen ausbezahlt würde.

Die Höhe der Versicherungsbeiträge hängt unter anderem vom Alter, Geschlecht und Gesundheit der versicherten Person ab. Zudem spielen die Höhe der Versicherungssumme und die Laufzeit des Darlehens eine Rolle.

Deshalb lohnt sich ein intensiver Vergleich. Ferner empfehlen sie, eine Police mit Beitragsverrechnung statt mit Todesfallbonus (Überschussbeteiligung) abzuschließen. So werde eine Lücke im Versicherungsschutz vermieden, die entsteht, wenn der Versicherer weniger Überschüsse erwirtschaftet wurden. Außerdem sei es wichtig, dass die Versicherungssumme den Kreditbetrag abdecke.

Tipp: Die Fragen zur Gesundheit sollten vor Abschluss eine Restschuldversicherung genau beantwortet werden. Sollten Krankheiten verschwiegen worden sein, riskiert der Versicherte, dass die Versicherung im Todesfall nur die gezahlten Beiträge, aber nicht die Versicherungssumme auszahlt.
Restschuldversicherung
Versicherungen Immobilie
Baufinanzierungen

Jan 03

Versicherungen Immobilie

Versicherungen mindern das Risiko rund um eine Immobilie schon vor dem ersten Spatenstich.
Was im und mit dem Haus oder mit den Eigentumswohnungen alles passieren könnte mag sich der Eigentümer oft gar nicht ausmalen. Die Finanzierung läuft, das Haus steht, die Familie ist eingezogen. Was soll denn jetzt noch Schlimmes kommen? Ein Feuer bricht aus, Diebe brechen ein, ein Gast bricht sich den Arm – wie das Leben eben spielt. Bauherren sollten daher ihre Versicherungen genauso minutiös planen wie die Finanzierung ihres Heims.

Drei Aspekte sind dabei wichtig:

* die Gefahren auf der Baustelle
* der Schutz für die eigenen vier Wände
* Verpflichtungen, die aus dem Eigentum entstehen

Weil die Gebäudeversicherung nur bei Bauten greift, die bereits fertig sind, muss in der Bauphase eine Bauherrenhaftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Sie begleicht Ersatzansprüche Dritter, die während der Bauzeit entstehen. Weil der Grundstückseigentümer auf der Baustelle verantwortlich ist und haftbar gemacht werden kann, führt an dieser Versicherung kein Weg vorbei.

Folgender Fall: Ein Kind stürzt in die Baugrube und bricht sich ein Bein. Wenn dem Bauherrn bei der Sicherung der Baustelle auch nur die geringste Nachlässigkeit nachgewiesen werden kann, muss er die Behandlungskosten, unter Umständen auch Schmerzensgeld bezahlen.

Falsch ist auch die verbreitete Meinung, dass den Eigentümer das Schild: „Eltern haften für ihre Kinder“ vor Ansprüchen schützt. Diese Anordnung greift nur im Fall, dass dem Eigentümer beziehungsweise dem Gebäude durch Fremde (Kinder) ein Schaden entsteht.

Mit einer Rohbau-Versicherung werden Schäden durch Feuer oder Blitzschlag abgedeckt. Ohne eine solche Police gibt das finanzierende Geldinstitut kein Darlehen. Diese Versicherung ist in der Regel in der Wohngebäudeversicherung bereits enthalten. Deren Leistungen umfassen im Komplettpaket nach dem Einzug die Komponenten Feuer, Rohrbruch oder Sturm. Allerdings springt die Versicherung nicht in jedem Fall ein. So werden beispielsweise Sturmschäden meist nur dann ersetzt, wenn der Wind mindestens die Stärke acht erreicht hat.

Eine Haftpflichtversicherung ist vor allem bei vermieteten Objekten erforderlich. Sie schützt vor Schadensersatzansprüchen, wenn fremden Personen auf dem Grundstück etwas zustößt.

Zum Beispiel im Zusammenhang mit Instandhaltungsarbeiten, Grundstücksbeleuchtung oder unzureichender Reinigung von Gehwegen und Zufahrten sowie der Vernachlässigung der Streu- und Schneeräumpflicht.

Immer mehr Internetnutzer nehmen das Angebot des Versicherungsvergleichs wahr, um sparen zu können. Warum eine Imobilienversicherung heutzutage unabdingbar ist. Warum immer mehr Menschen durch einen Versicherungsvergleich profitieren. Versicherungsvergleiche gibt es im Internet mittlerweile wie Sand am Meer.

Versicherungen von Immobilie
Hausrenovierung mit Bausparvertrag
Restschuldversicherung

Jan 03

Hausrenovierung mit Bausparvertrag

Die regelmäßigen Reparaturen und Modernisierungsarbeiten sichern den Wert einer Immobilie oder von Eigentumswohnungen. Ist das Häuschen oder die Wohnung in die Jahre gekommen, fallen größere Arbeiten an. Fenster beispielsweise haben eine Lebensdauer von rund 20 Jahren, eine neue Heizung wird spätesten nach 25 Jahren fällig, das Dach, die Leitungen, der Fußboden …

Ein weiterer Aspekt ist, dass immer mehr Menschen ihre Vorstellungen, wie sie im dritten Lebensabschnitt wohnen wollen, ihre Finanzplanung einbeziehen. Sind die Kinder aus dem Haus, könnte man die Räume – altersgerecht – umbauen. Ob Renovierung oder Umbau, für die zum Teil nicht unbeträchtlichen Kosten müssen Rücklagen gebildet werden.

Dieses Ziel lässt sich komfortabel mit einem Bausparvertrag erreichen. Verbindet er doch die Bildung von Eigenkapital mit dem Anspruch auf ein zinsgünstiges Darlehen. Und dieses Darlehen lässt sich weit vielseitiger verwenden, als allgemein angenommen.

Maßgabe ist: Das Geld muss für wohnwirtschaftliche Zwecke ausgeben werden. Und darunter fallen allerhand Gesichtspunkte: auch Umbau und Modernisierungsarbeiten sowie die altersgerechte Gestaltung der eigenen vier Wände.
Hausrenovierung mit Bausparvertrag
Immobilie und Eigentumswohnung
Versicherungen Immobilie

Jan 03

Immobilie Eigentumswohnung

Auch jenseits des 50. Geburtstags kommt der Kauf einer Immobilie in Betracht.

„Betongold“ gilt bei den Bundesbürgern besonders im Rahmen der Altersvorsorge als krisensicherer Sachwert. Immerhin stecken sie die Hälfte ihres Privatvermögens in die eigenen vier Wände. Nicht nur junge Leute, Paare, Familien stehen vor der Entscheidung, ob sie mieten oder kaufen sollen.

Auch für Menschen im Alter von 50 Jahren und aufwärts stellt sich diese Frage, weil es eben um eine Form der Altersvorsorge geht, und der Ruhestand in absehbare Nähe rückt.

Da ist es schon wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, wie und wo man den Ruhestand verbringen möchte. Im sonnigen Süden? Endlich im eigenen Häuschen? In einer netten Eigentumswohnung? Alles denkbar.

Damit Wunsch und Wirklichkeit zum Einklang kommen, muss genau gerechnet werden – am besten gemeinsam mit einem Finanzberater. Denn Ziel sollte sein, schuldenfrei ins Rentenalter zu starten. Sonst könnten die monatlichen Raten bei verringertem Alterseinkommen doppelt schwer drücken.

Ist das Häuschen abbezahlt, verringert sich im Alter die Versorgungslücke – und zwar im Prinzip um die ersparte Miete. Das heißt, Eigentümer wohnen unterm Strich preiswerter als Mieter, wenngleich sie Geld für Reparaturen in Reserven haben sollten. Ruheständler, die zur Miete wohnen, müssen nach der Berechnung von Experten rund 20 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen aufwenden. Der Hausherr dagegen rund fünf Prozent.

Überdies lässt sich an fünf Fingern abzählen, dass Mieten – wie andere Dinge des täglichen Lebens auch – eher teurer werden. Jede Schuldentilgung dagegen schafft Vermögen.

Mit 50 gewinnt die Lebensplanung bei vielen Menschen noch einmal eine neue Perspektive. Nicht, dass Abenteuerlust oder der Wunsch nach Veränderung weniger ausgeprägt wären, aber die Lebenserfahrung hält als weiser Ratgeber dagegen.

Was ist beispielsweise, wenn die Kinder aus dem Haus sind und Zimmer leer stehen? Einen Teil zu vermieten, wäre eine gute Lösung, wenn das Eigenheim eine entsprechende Raumaufteilung zulässt. Vermutlich sind Investitionen notwendig. Als Alternative bietet sich auch der Kauf einer kleineren Eigentumswohnung an. Vorteil: Man ist unabhängiger. Die Wohnanlage wird auch in Abwesenheit der Besitzer gepflegt und gewartet.

Noch interessanter wird ein solches Objekt, wenn die Wohnungen und Anlagen seniorengerecht gestaltet sind. So ist sichergestellt, dass man auch bei eingeschränkter Mobilität ein selbstbestimmtes Leben führen kann.
Immobilie Eigentumswohnung
Öffentliche Förderprogramme für die Finanzierung
Hausrenovierung mit Bausparvertrag

Jan 03

Öffentliche Förderprogramme

Öffentliche Förderprogramme sind nicht bloß Formalität, sie können deutlich auf der Habenseite der Eigenheimbesitzer zu Buche schlagen.

Die Bauwirtschaft murrte, und manch Bauwilliger geriet ins Schwitzen. Kaum im Amt, beschloss die neue Bundesregierung die Abschaffung der Eigenheimzulage zum 1. Januar 2006. Wer allerdings glaubte, diese Sparmaßnahme bedeute das Ende der staatlichen Förderung, der irrt. Auch künftig können Häuslebauer mit Unterstützung rechnen.

Keine Auswirkungen hat die Abschaffung der Eigenheimzulage für diejenigen, die bis zum 31. Dezember 2005 einen Bauantrag gestellt oder einen notariellen Kaufvertrag abgeschlossen haben. Wer die Eigenheimzulage bereits bezieht, behält seinen Anspruch auf die Förderung für volle acht Jahre.

Der Zuschuss beträgt 1 250 Euro pro Jahr, für jedes Kind gibt es noch einmal 800 Euro. Die Bundesregierung will den Wegfall kompensieren, indem sie selbstgenutztes Wohneigentum ab 2007 besser in die geförderte Altersvorsorge integriert. Wie diese Förderung aussehen wird, ist noch nicht spruchreif.

Wer auf das Modell nicht warten will, kann auf die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) greifen. Ob Neubau oder Kauf, ob Modernisierung oder Instandsetzung von Wohngebäuden: Die KfW bietet verschiedene

Förderprogramme an. So werden neben Krediten für den Kauf von Wohneigentum auch Darlehen mit besonders günstigen Zinssätzen für Maßnahmen zum Energiesparen und zur Verringerung des Kohlendioxid-Ausstoßes vergeben. Die KfW-Mittel sind nicht an bestimmte Einkommensgrenzen gebunden.

Jeder Haus- oder Wohnungseigentümer kann die Gelder über die Banken und Sparkassen beantragen, wobei sich die Programme auch kombinieren lassen. Je nach Förderung liegt die Laufzeit der Kredite zwischen zehn und 30 Jahren, die Zinsen kann der Kreditnehmer wahlweise für fünf oder zehn Jahre festschreiben lassen. Das erste Jahr ist bei allen Programmen tilgungsfrei.

Besonders bewährt hat sich das KfW-Wohneigentumsprogramm, das den Bau und Kauf selbst genutzter Wohnungen fördert. Finanziert werden bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten, maximal jedoch 100.000 Euro. Daneben unterstützen die Bundesländer den Bau, Kauf und Modernisierung selbst genutzter Häuser und Wohnungen mit verbilligten oder zinslosen Darlehen, Zuschüssen und Aufwendungshilfen. Beim Haus und Wohnungskauf treten auch häufig (später) Probleme beim Erbe auf.

Die besten Chancen auf Länderdarlehen haben Familien mit Kindern, wobei jedoch die Einkommensgrenzen nach dem Wohnraumförderungsgesetz zu berücksichtigen sind. Ein Paar mit zwei Kindern beispielsweise darf ein Jahreseinkommen von 27.200 Euro haben. Dabei handelt es sich nicht um den Bruttolohn, sondern um das anrechenbare Einkommen.

Nach dem Abzug von Steuern und Beiträgen für Kranken- und Rentenversicherung würde die vierköpfige Familie noch mit einem Bruttoverdienst von 39.700 Euro unter der gesetzlichen Einkommensgrenze bleiben.
Öffentliche Förderprogramme
Bausparvertrag Bausparen für die Immobilie
Immobilie und Eigentumswohnung

Jan 03

Bausparvertrag Bausparen

Beim Bausparvertrag kommen die Bildung von Kapital und ein zinsgünstiges Darlehen unter Dach und Fach.

„Früh übt sich“ lautet eine allseits bekannte Weisheit. Bei der Baufinanzierung ist das nicht anders. Wer von den eigenen vier Wänden träumt, sollte sich frühzeitig etwas auf die hohe Kante legen, um einen soliden Grundstock zu haben.

Mehr als die Hälfte aller Bauherren und Käufer wählen diesen Weg. Der Bausparvertrag verbindet die Bildung von Kapital mit einem zinsgünstigen Darlehen. Kaum ein anderes Finanzierungsprodukt bietet diesen Vorteil.

Und: Auch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ist das seit 1885 in dieser Form bekannte Bausparen eine risikoarme Geldanlage. 2003 zählte das Statistische Bundesamt mehr als 33 Millionen laufende Verträge. Diese können auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten des künftigen Eigentümers zugeschnitten werden. In der Sparphase zahlt er regelmäßig eine feste Summe ein. So sammelt sich das Eigenkapital für die spätere Finanzierung an.

Das Prinzip des Bausparens basiert auf der Logik, dass eine Gemeinschaft von Bausparern schneller zum Ziel gelangt, als der Einzelne. In der Sparphase wird das Geld von den Bausparkassen relativ niedrig verzinst. Wenn der Sparer ein bestimmtes Kapital angesammelt und eine intern errechnete Zielkennziffer erreicht hat, ist der Vertrag zuteilungsreif. Dann erhält der Kunde sein Kapital sowie die Darlehenssumme ausbezahlt. Beides zusammen ergibt die Bausparsumme.

Beim Darlehen werden relativ günstige Zinsen erhoben. Guthabenverzinsung, Darlehenszins und Tilgung werden bereits beim Vertragsabschluss festgelegt; sie gelten für die gesamte Laufzeit des Vertrages. Je nach dessen Gestaltung beträgt die Tilgung monatlich zwischen vier und zehn Prozent. Die Darlehen können in der Regel zwischen sieben und zehn Jahre bezahlt werden. Bausparverträge können in unterschiedlicher Höhe abgeschlossen werden. Als Eigenkapital müssen meist 40 Prozent der Bausparsumme angespart werden.

Wer also einen Vertrag über 50.000 Euro abschließt, muss 20.000 Euro sparen, um eine Darlehenssumme in Höhe von 30.000 Euro zu erhalten – die dann auch tatsächlich nur fürs Bauen oder zur Modernisierung verwendet werden darf.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen Bausparvertrag abzuschließen, sollte sich zunächst drei Punkte vergegenwärtigen.

Erstens: Bausparen empfiehlt sich immer dann, wenn kein oder nur geringes Eigenkapital vorhanden ist. Das macht diese Form der Geldanlage gerade für junge Familien mit Kindern attraktiv.

Zweitens: Es sollte frühzeitig mit dem Sparen begonnen werden. Viele beginnen oftmals bereits während der Ausbildung mit dem Bausparen. Mit kleinen Beiträgen schaffen sie sich ein finanzielles Polster, das sie nach ein paar Jahren in die Lage versetzt, beispielsweise ein eigenes Appartement zu erwerben. Das dann wiederum später den Grundstock für den Kauf eines Hauses bildet kann.

Allerdings sollte – der dritte Punkt – vor Abschluss des Bausparvertrags klar sein, ob der Eigentümer in spe eine Wohnungsbauprämie oder vermögenswirksame Leistungen vom Arbeitgeber erhält.

Auf die Wohnungsbauprämie haben Bausparer ab dem 16. Lebensjahr Anspruch. Das zu versteuernde Jahreseinkommen darf bei Alleinstehenden nicht höher als 25.600 Euro liegen. Bei Verheirateten liegt diese Grenze bei 51.200 Euro. Die Prämie beträgt 8,8 Prozent auf die eingezahlten Beiträge. Gefördert werden Sparleistungen in Höhe von maximal 512 Euro bei Alleinstehenden beziehungsweise 1024 Euro bei Verheirateten pro Jahr. Das bedeutet eine maximale Prämie von 45,06 Euro beziehungsweise 90,11 Euro.

Die zweite Form der staatlichen Unterstützung sind die vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers, die ebenfalls auf das Bausparkonto überwiesen werden können. Alleinstehende Arbeitnehmer, deren zu versteuerndes Einkommen unter 17.900 Euro liegt, und Verheiratete, die nicht mehr als 35.800 Euro verdienen, kommen in den Genuss einer Arbeitnehmerzulage.

Dabei zahlt der Staat neun Prozent auf höchstens 470 Euro. Jeder, der diese Möglichkeit nutzen kann, erhält daher jährlich rund 43 Euro. Die staatlichen Zuschüsse werden nicht einfach dem Konto gutgeschrieben, sondern mit der Steuer verrechnet oder bei der Zuteilung des Bausparvertrags ausbezahlt.

Bausparvertrag Bausparen
Hausfinanzierung
Öffentliche Förderprogramme für die Finanzierung

Jan 03

Hausfinanzierung

Mit der richtigen Finanzierungsstrategie kann der künftige Hausherr gut leben.

Keine Frage, der Entschluss zum Erwerb von Wohneigentum hat Tragweite. Denn die Umsetzung verlangt Verantwortung und einen langen Atem. Zumal am Anfang meist ein beachtlicher Schuldenberg steht: Die Differenz zwischen dem vorhandenen Eigenkapital und den Kosten fürs Haus muss finanziert werden.

Es gibt drei Varianten: Bank-, Bauspar- oder Versicherungsdarlehen. Die meisten Baufinanzierungen laufen über Bankdarlehen. Dabei stellt entweder die Bank selbst den Kredit zur Bei der Baufinanzierung geht es um viel Geld, daher sollte der Bauherr mehrere Angebote zum Vergleich einholen.

Verfügung oder vermittelt das Darlehen an eine Hypothekenbank weiter. Die Rückzahlung erfolgt in monatlichen, festen Raten – auch Annuitäten genannt. Je höher die anfängliche Tilgung, umso schneller ist das Darlehen gezahlt.

Allerdings läuft der Darlehensvertrag mit der Bank nicht bis zur letzten Tilgung, sondern bis zum Ende der so genannten Zinsfestschreibungsfrist. Während dieser Frist bleiben die Zinsen unverändert.

Für Bauherren ergibt sich daraus folgende Erwägung der Hausfinanzierung: Zwar sind die Zinsen für langfristig festgeschriebene Darlehen höher als für kurzfristige, aber sie bieten mehr Sicherheit. Besonders in Niedrigzinsphasen macht es Sinn, sich für eine langfristige Bindung – zum Beispiel 15 oder 20 Jahre – zu entscheiden. Sollte der Bauherr unterdessen unerwartet zu Geld kommen, hilft ihm eine Sondertilgungsklausel im Kreditvertrag.

Weil es bei der Baufinanzierung um viel Geld geht, sollten die künftigen Hausherren mehrere Angebote einholen. Damit die richtige Entscheidung getroffen werden kann, müssen die Eckdaten in den Angeboten vergleichbar sein.

Dazu zählen unter anderem Bearbeitungsgebühr, Disagio, Anfangstilgung, Wertermittlungsgebühr oder Bereitstellungszinsen. Auch die Dauer der Zinsfestschreibung muss bei den Angeboten identisch sein, um vergleichen zu können. Ausschlaggebend ist schließlich unterm Strich der effektive Zinssatz, nicht der sogenannte Nominalzins.

Ganz gleich, welches Darlehensmodell gewählt wird, ohne handfeste Sicherheiten als Pfand wird kein Kreditinstitut Geld verleihen. Üblich ist, dem Kreditgeber für ein Baudarlehen den Zugriff auf die Immobilie einzuräumen.
Betriebliche Altersvorsorge
Bausparvertrag Bausparen für die Immobilie

Jan 03

betriebliche Altersvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge ist eine lukratives Angebot, die Rentenlücke zu stopfen.siehe auch: Sozialrecht Forum

Es ist schon eine Entwicklung, die verwundert. Jeder Arbeitnehmer hat einen Rechtsanspruch auf eine von ihm selbst finanzierte betriebliche Altersvorsorge und damit auf eine ideale Ergänzung der privaten Altersvorsorge. Aber längst nicht alle haben sich diesen Vorteil bislang zu Nutze gemacht.

Und ebenso viele Unternehmen harren erst einmal der Dinge, die da kommen. Dabei bietet die betriebliche Altersvorsorge jede Menge Vorteile – sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber.

Vorteile für den Arbeitnehmer

Als erster Vorteil ist sicherlich die Entgeltumwandlung zu nennen. Eine Beispielrechnung verdeutlicht das. Bei einem Bruttolohn von 2.160 Euro erhält ein Arbeitnehmer nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben rund 1.324 Euro netto. Spart er im Zuge der Entgeltumwandlung jeden Monat 50 Euro an, so werden auf diesen Betrag weder Steuer noch Sozialabgaben fällig.

Die Folge: Von 2.110 Euro bleiben am Ende 1.302 Euro netto übrig. Das sind nur 22 Euro weniger als ohne die Entgeltumwandlung. Zugleich werden aber 50 Euro gespart. Mit den Modellen der betrieblichen Altersvorsorge kann ein Arbeitnehmer etwa 100 Prozent mehr für seine Altersvorsorgung ansparen als dies mit traditionellen Finanzierungsmodellen der Fall ist.

Weitere Vorteile sind die flexible Beitragshöhe und die Möglichkeit, gleichzeitig eine Berufsunfähigkeitsversicherung mitabzuschließen. Die Pensionskasse „neue Leben“ der Sparkasse ermöglicht beispielsweise den Leistungsbezug ab dem 60. Lebensjahr, die Weiterführung der Versicherung nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen oder dem Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber.

Vorteile für den Arbeitgeber

Und auch der Arbeitgeber kann von der betrieblichen Altersvorsorge in seinem Betrieb profitieren. Zunächst ist die Einsparung von Zahlungen an die Sozialversicherungen zu nennen. Werden etwa 10 Mitarbeiter eines Unternehmens über eine Pensionskasse versichert, dann spart das dem Unternehmer bis Ende 2008 rund 20.000 Euro Sozialversicherungsbeiträge. Bei 70 Mitarbeitern liegt diese Summe bei rund 140.000 Euro.

Voraussetzung: Die Mitarbeiter nutzen die Entgeltumwandlung im Wege der Pensionskasse bis zur maximalen Beitragshöhe, die bei vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung liegt 2005: 2.496 Euro).

Das Verfahren ist verwaltungsfreundlich, weil man ein externes Unternehmen an seiner Seite hat, das die gesamte Verwaltung übernimmt. Dadurch ist es recht kostengünstig und zudem flexibel zu handhaben und bilanzneutral. Auf diese Weise ist der Rechtsanspruch des Mitarbeiters auf eine betriebliche Altersvorsorge unkompliziert erfüllt.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Möglichkeit, den Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. So bietet sich durch die Pensionskasse auch die Möglichkeit, eine Lohnerhöhung in beiderseitigem Interesse geldwert umzuwandeln. Denn von einer Lohnerhöhung von etwa drei Prozent kommt beim Arbeitnehmer maximal die Hälfte wirklich an.

Zudem entstehen für den Arbeitgeber zusätzlich dazu weitere Kosten für die gestiegenen Sozialversicherungbeiträge. Fließt die Lohnerhöhung indes direkt in die Pensionskasse, erhält der Arbeitnehmer die Summe bis zu den Höchstgrenzen abzugsfrei und der Arbeitgeber spart die fälligen Arbeitgeberanteile für die Sozialversicherungen.
Haus und Nebenkosten
Hausfinanzierung

Ältere Beiträge «

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen