 | Alarmanlagen |
Anonymous schreibt "Ist mein Haus auch sicher? Mehrmals pro Tag - beim Verlassen der Wohnung oder abends - überprüfen die meisten von uns Türschloss und Fenster, denn alle drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen, oft einhergehend mit grausamer Verwüstung durch Vandalismus. Die Opfer leiden danach an Ängsten und chronischen Schlafstörungen. Die Vorstellung, dass der Täter bereits im Heim war, zerstört jede Geborgenheit, oft auf Jahre. Alarmanlagen gibt es wie Sand am Meer, sie alle versprechen Schutz, oft zu horrenden Preisen. In hohem Maße fehlalarm- und sabotagesicher arbeitet dagegen die Bublitz-Alarmanlage B1, ein Hightech-Gerät der neuen Generation. Sie kann von Dieben nicht geortet werden und funktioniert auch bei Stromausfall. Als einziges Sicherheitssystem ist sie für die Mitglieder vieler Haus-und-Grund- sowie Immobilienmakler-Verbände gelistet und anerkannt. Das Alarmanlagensystem hat sich bereits mehr als 40.000-mal bewährt und wird bundesweit über ortsnahe Werksvertretungen angeboten.
Messung von Luftdruck und Luftvolumen:
Im Gegensatz zu traditionellen Alarmsystemen arbeitet die Bublitz-Anlage ohne Bewegungsmelder oder Magnetkontakte, Installationskosten entfallen. Das bahnbrechende Prinzip beruht auf sensiblen Sensoren, die im Alarmgerät integriert sind und einbruchstypische Veränderungen an der Objekt-Außenhaut registrieren. Denn um ans Ziel zu kommen, muss der Einbrecher eine Scheibe einschlagen oder eine Tür gewaltsam aushebeln. Bei Ein- oder Zweifamilienhäusern versuchen etwa 84 Prozent der Einbrecher durch Terrassentür oder -fenster an der hinteren Hausseite einzudringen.
Selbst bei größter Vorsicht gibt es im Moment des gewaltsamen Öffnungsversuches im Raum eine kurze impulsartige Druckveränderung. Das alleine reicht für einen Alarm noch nicht aus, denn Druckveränderungen entstehen zum Beispiel auch bei Gewitter, Vogelanflug, Überschallknall und ähnlichen Umweltereignissen. Zusätzlich misst das Bublitz-Alarmgerät auch die immer vorhandene Schwingung des Luftvolumens, und zwar im unhörbaren Bereich von 1 bis 16 Hertz. Erst wenn das Gerät beide Veränderungen in einer bestimmten Art und Ausprägung registriert, wird sicher Alarm ausgelöst. Schon der Einbruchsversuch wird so erkannt und gemeldet, der Einbrecher ist also noch "draußen". Dabei spielt es keine Rolle, ob Fenster gekippt sind oder sich Menschen und Haustiere im Raum bewegen.
Bei Anruf Brand:
Noch gefährlicher als ein Einbruch ist aber Feuer, weil oft direkt das Leben bedroht ist. In
90 % aller Todesfälle ist die Ursache Brandrauch. Wer im Schlaf überrascht wird, hat kaum eine Chance. Allein drei Atemzüge des geruchlosen Gases Kohlenmonoxid reichen schon aus, um das Atemsystem lahm zu legen. Die Menschen sterben den stillen Tod der Rauchgasvergiftung. Sehr zu empfehlen ist eine Erweiterung des Alarmsystems durch die Bublitz-Funk-Rauchmeldeanlage F1, die frühzeitig und so laut warnt (8 x lauter als das Piepsen herkömmlicher Rauchmelder), dass man auch nachts den Alarm nicht verschläft. Mit einem angeschlossenen, automatischen Telefonwählgerät wird sichergestellt, dass der Bewohner auch bei Abwesenheit über den beginnenden Brand oder den Einbruchsversuch informiert wird. Die Geräte sind weitgehend wartungsfrei, Handwerkerkosten kann man sparen. Die Einbruchmelde- oder Rauchmeldeanlage gibt es fix und fertig schon für 1.496,40 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) - inklusive einer kostenlosen und realitätsnahen Vorführung im infrage kommenden Objekt noch vor dem Vertragsabschluss. So kauft man nie die sprichwörtliche "Katze im Sack".
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