Anonymous schreibt "Versicherungen mindern das Risiko rund um eine Immobilie schon vor dem ersten Spatenstich.
Was im und mit dem Haus oder mit den Eigentumswohnungen alles passieren könnte mag sich der Eigentümer oft gar nicht ausmalen. Die Finanzierung läuft, das Haus steht, die Familie ist eingezogen. Was soll denn jetzt noch Schlimmes kommen? Ein Feuer bricht aus, Diebe brechen ein, ein Gast bricht sich den Arm – wie das Leben eben spielt. Bauherren sollten daher ihre Versicherungen genauso minutiös planen wie die Finanzierung ihres Heims.
Drei Aspekte sind dabei wichtig:
* die Gefahren auf der Baustelle
* der Schutz für die eigenen vier Wände
* Verpflichtungen, die aus dem Eigentum entstehen
Weil die Gebäudeversicherung nur bei Bauten greift, die bereits fertig sind, muss in der Bauphase eine Bauherrenhaftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Sie begleicht Ersatzansprüche Dritter, die während der Bauzeit entstehen. Weil der Grundstückseigentümer auf der Baustelle verantwortlich ist und haftbar gemacht werden kann, führt an dieser Versicherung kein Weg vorbei.
Folgender Fall: Ein Kind stürzt in die Baugrube und bricht sich ein Bein. Wenn dem Bauherrn bei der Sicherung der Baustelle auch nur die geringste Nachlässigkeit nachgewiesen werden kann, muss er die Behandlungskosten, unter Umständen auch Schmerzensgeld bezahlen.
Falsch ist auch die verbreitete Meinung, dass den Eigentümer das Schild: "Eltern haften für ihre Kinder" vor Ansprüchen schützt. Diese Anordnung greift nur im Fall, dass dem Eigentümer beziehungsweise dem Gebäude durch Fremde (Kinder) ein Schaden entsteht.
Mit einer Rohbau-Versicherung werden Schäden durch Feuer oder Blitzschlag abgedeckt. Ohne eine solche Police gibt das finanzierende Geldinstitut kein Darlehen. Diese Versicherung ist in der Regel in der Wohngebäudeversicherung bereits enthalten. Deren Leistungen umfassen im Komplettpaket nach dem Einzug die Komponenten Feuer, Rohrbruch oder Sturm. Allerdings springt die Versicherung nicht in jedem Fall ein. So werden beispielsweise Sturmschäden meist nur dann ersetzt, wenn der Wind mindestens die Stärke acht erreicht hat.
Eine Haftpflichtversicherung ist vor allem bei vermieteten Objekten erforderlich. Sie schützt vor Schadensersatzansprüchen, wenn fremden Personen auf dem Grundstück etwas zustößt.
Zum Beispiel im Zusammenhang mit Instandhaltungsarbeiten, Grundstücksbeleuchtung oder unzureichender Reinigung von Gehwegen und Zufahrten sowie der Vernachlässigung der Streu- und Schneeräumpflicht.
Immer mehr Internetnutzer nehmen das Angebot des Versicherungsvergleichs wahr, um sparen zu können. Warum eine Imobilienversicherung heutzutage unabdingbar ist. Warum immer mehr Menschen durch einen Versicherungsvergleich profitieren. Versicherungsvergleiche gibt es im Internet mittlerweile wie Sand am Meer.
Eine gute Immobilienversicherung ist genauso wichtig wie ein
günstiger Kredit zur Finanzierung der Immobilie
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